Counting LIKES is not what counts

Counting LIKES is not what counts – Ein Zusammenschnitt der Veranstaltung der ZAV-Künstlervermittlung Berlin zum Thema: Zur Bedeutung der digitalen Reputation.

Die vorliegende cn-klappe zeigt einen Zusammenschnitt der Veranstaltung der ZAV-Künstlervermittlung Berlin zum Thema: Zur Bedeutung der digitalen Reputation. Eine offene Diskussion zu:

  • Social Media
  • Selfmarketing
  • Fanbased Funding

Auf dem Podium waren vertreten:
Prof. Udo Dahmen (Künstlerischer Direktor und Geschäftsführer der Popakademie Baden-Württemberg)
Manuel Dengler & Oskar Lingk (Social Media Experten & Inhaber der Agentur even.aducated)
Mo Dreher (Produktionsleiter & Dozent Filmwerkstatt München)
Anna Theil (Leitung Kommunikation Startnext Lab)
Tina Thiele (Autorin, Journalistin & Inhaberin von casting-network)
Oliver Zenglein (Inhaber von crew united)

Es moderierte: Petra Schwarz

Der Beitrag gliedert sich in folgende Kapitel (Achtung in der Ecke links oben anklickbar!):

Intro
Kapitel 1: Statements
Kapitel 2: Präsentation
Kapitel 3: Das Musik-Business im Internet – Was wäre übertragbar auf den Film- & Fernsehbereich!?
Kapitel 4: Publikumsdiskurs – Selbstvermarktung
Kapitel 5: Publikumsdiskurs – Netzwerken
Abspann & Dankeschön

Offizielle Website der ZAV-Künstlervermittlung: www.zav-kuenstlervermittlung.de

Viel Spaß beim Anschauen: Zur cn-klappe bei casting-network

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Eine Antwort auf Counting LIKES is not what counts

  1. Ich hatte beim Ansehen den Eindruck, dass Udo Dahmen stellvertretend für Musiker schon eine Hürde genommen hat, die die Filmschaffenden noch nehmen müssen. Facebook bietet für Schauspieler endlich die Chance, sich künstlerisch zu zeigen, OHNE Vorgaben von Castern, Redakteuren und Regisseuren gerecht werden zu müssen wie auf den gängigen Datenbanken. Wie herrlich ist das? Sozusagen “SMS – Beiträge” jederzeit und frei Schnauze.

    Meine Erfahrung ist, dass sehr viele Caster und Regisseure mit Profilen auf Facebook vertreten sind und das auch regelmässig nutzen. Und wenn es Schauspielern gelingt mit ihren Beiträgen ein “Grundrauschen” zu erzeugen, das ihren Namen immer wieder ins Gedächtnis ruft bin ich überzeugt davon, dass sich das am Ende auch in Einladungen zu Castings auszahlt. Zumindest hat man die große Chance sich dadurch abzuheben von 20.000 Schauspielern. Oliver Zenglein hat Recht: es gibt nicht ansatzweise genug Arbeit für alle Schauspieler. Jetzt ist die Chance noch groß, Facebook und Co. mit Hirn und Fantasie zu nutzen um auf sich aufmerksam zu machen. Wenn es in einigen Jahren alle machen, wird auch das schwieriger.

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